067 : 遊ぶ子供と永遠に生きる火よ

 

 

SERIES ≫  縮限に対自する漸近線 / 無限遠点における挙動の含意 ” 深遠な問 ” ( 2018 )

 

 

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CLICK UP ! 「 魂( 天 )の祈り 」
OFFICE KANKE / GK. ( 2018 )

 

 

 

 

ESQUISSE : 067 「 遊ぶ子供と永遠に生きる火よ 」

 

 

マーラー : 子供たちの死の歌( 亡き子をしのぶ歌 )

 

1. いまや太陽は明るく昇る

いまや 太陽は 明るく昇る
夜の間に 何の不幸もなかったかのように
不幸は 私ひとりに 起きたのだ
太陽 それはあまねく世を照らす

人は おのれの内に 闇を抱いてはならない
それは 永遠の光の中に沈めねばならぬ
わが家の小さな灯火は 消えた
この世の喜びの光に 祝福あれ

 

2. 今になってみれば よく分かる

今になってみれば よく分かる 何故お前たちがあんなに
何度も暗い炎を きらめかせたのか
おお 目よ それは さながら眼差しひとつに
全ての力を注ぎ込むかのようであった
だが私は 眼を欺く霧に囲まれ
その術中に陥り 予感することができなかった
その光がそこへ 光が生まれた国へ
帰ってゆこうとしていることを

お前たち は その輝きで言おうとしていたのだ
私たちはあなたの側にいたいのです
しかし 運命には 逆らえません
どうぞ 私たちを見てください 間もなく遠くへ行くのだから
あなたが昼の光の下で見るこの目は
やがて 夜空の星となるでしょうと

 

3. おまえの母が

おまえの母が
扉を開けて入って来ると
私は 振り向いて
そちらに目をやる
だが 最初に見るのは
母の顔ではない
それよりも
もっと敷居に近い
おまえの愛らしい
顔があるところだ
嬉しそうに晴れやかな笑顔で
おまえは いつも入ってきた
私のかわいい娘よ

おまえの母が
ろうそくのほの明かりに照らされ
扉を開けて入って来ると
私には おまえがその後ろから
さっとこの部屋に
入ってくるように思える
いつもそうであったように

おお おまえは この父の体の一部だった
ああ あまりに早く
消えてしまった喜びの光よ

 

4. 私は よく考える あの子たちは出かけただけなのだと

私はよく考える あの子たちは出かけただけなのだと
すぐにまた 家に帰ってくるのだと
今日は 良い天気だ だから 心配は要らない
あの子たちは ちょっと遠くへ行っているだけなのだ

そうだとも あの子たちは 外に出ているだけなのだ
そして 今は まだ森にいるのだ
おお 心配は要らない 天気は良いのだから
あの子たちは あの丘に行っているだけなのだ
あの子たちは私たちより先に行っただけなのだ、
そして まだ帰りたくないのだろう
私たちは 陽光の下 あの丘の上で 子供たちを呼びよせる
天気の良い丘の上で

 

5. こんな天気のとき こんなに風が鳴るときは

こんな天気のとき こんなに風が鳴るときは
決して 子供たちを外へは出さなかったものだ
なのに 誰かが子供たちを外へ連れ出してしまった
私は 何も言うことが出来なかった

こんな天気のとき こんなに騒がしいときは
決して子供たちを外へは出さなかったものだ
私は 恐れたのだ 子供たちが病気になりはしないかと
それは もはや 空しい思いになってしまった

こんな天気のとき こんなに恐ろしいときに
子供たちを外へ出さなければならなかった
子供たちが明日死にはしないかと案じた
それは 今や無駄な気遣いとなった

こんな天気のとき こんなに恐ろしいときに
決して子供たちを外へは出さなかったものだ
なのに 誰かが子供たちを外へ連れ出してしまった
私は 何も言うことが出来なかった

こんな天気のとき こんなに騒がしいとき、
こんなに風が鳴るとき
子供たちは 母の家にいるかのように眠る
嵐に怯えることもまったくなしに
神の御手に護られて
子供たちは 母の家にいるかのように眠る

 

 

 

 

ESQUISSE_065_1

 

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OFFICE KANKE / GK. ( 2018 )

 

 

 

 

Gustav Mahler : Kindertotenlieder, Friedrich Rückert.

 

1. Nun will die Sonn’ so hell aufgehn

Nun will die Sonn’ so hell aufgehn,
Als sei kein Unglück die Nacht geschehn!
Das Unglück geschah nur mir allein!
Die Sonne,sie scheinet allgemein!

Du mußt nicht die Nacht in dir verschränken,
Mußt sie ins ew’ge Licht versenken!
Ein Lämplein verlosch in meinem Zelt!
Heil sei dem Freudenlicht der Wel

 

2. Nun seh’ ich wohl

Nun seh’ ich wohl,warum so dunkle Flammen
Ihr sprühtet mir in manchem Augenblicke.
O Augen! Gleichsam,um voll in einem Blicke
Zu drängen eure ganze Macht zusammen.
Doch ahnt’ ich nicht,weil Nebel mich umschwammen,
Gewoben vom verblendenden Geschicke,
Daß sich der Strahl bereits zur Heimkehr schicke,
Dorthin,von wannen alle Strahlen stammen.

Ihr wolltet mir mit eurem Leuchten sagen:
Wir möchten nah dir bleiben gerne!
Doch ist uns das vom Schicksal abgeschlagen.
Sieh’ uns nur an,denn bald sind wir dir ferne!
Was dir nur Augen sind in diesen Tagen:
In künft’gen Nächten sind es dir nur Sterne.

 

3. Wenn dein Mütterlein

Wenn dein Mütterlein
Tritt zur Tür herein,
Und den Kopf ich drehe,
Ihr entgegen sehe,
Fällt auf ihr Gesicht
Erst der Blick mir nicht,
Sondern auf die Stelle,
Näher nach der Schwelle,
Dort,wo würde dein
Lieb Gesichten sein,
Wenn du freudenhelle
Trätest mit herein,
Wie sonst,mein Töchterlein.

Wenn dein Mütterlein
Tritt zur Tür herein,
Mit der Kerze Schimmer,
Ist es mir,als immer
Kämst due mit herein,
Huschtest hinterdrein,
Als wie sonst ins Zimmer!

O du,des Vaters Zelle,
Ach,zu schnell
Erloschner Freudenschein!

 

4. Oft denk’ ich,sie sind nur ausgegangen

Oft denk’ ich,sie sind nur ausgegangen!
Bald werden sie wieder nach Hause gelangen!
Der Tag ist schön! O sei nicht bang!
Sie machen nur einen weiten Gang!

Jawohl,sie sind nur ausgegangen
Und werden jetzt nach Hause gelangen!
O,sei nicht bang,der Tag is schön!
Sie machen nur den Gang zu jenen Höh’n!
Sie sind uns nur voraus gegangen
Und werden nicht wieder nach Hause verlangen!
Wir holen sie ein auf jenen Höh’n im Sonnenschein!
Der Tag is schön auf jenen Höh’n!

 

5. In diesem Wetter,in diesem Braus

In diesem Wetter,in diesem Braus,
Nie hätt’ ich gesendet die Kinder hinaus;
Man hat sie getragen hinaus,
Ich durfte nichts dazu sagen!

In diesem Wetter,in diesem Saus,
Nie hätt’ich gelassen die Kinder hinaus,
Ich fürchtete sie erkranken;
Das sind nun eitle Gedanken.

In diesem Wetter,in diesem Graus,
Nie hätt’ ich gelassen die Kinder hinaus;
Ich sorgte,sie stürben morgen,
Das ist nun nicht zu besorgen.

In diesem Wetter,in diesem Graus,
Nie hätt’ich gesendet die Kinder hinaus;
Man hat sie hinaus getragen,
Ich durfte nichts dazu sagen!

In diesem Wetter,in diesem Saus,
In diesem Braus,
Sie ruh’n als wie in der Mutter Haus,
Von keinem Sturm erschrecket,
Von Gottes Hand bedecket.
Sie ruh’n wie in der Mutter Haus.

 

 

 

 

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