070 : 風が炎を吹消す絶対の静けさ

 

 

SERIES ≫  縮限に対自する漸近線 / 無限遠点における挙動の含意 ” 深遠な問 ” ( 2018 )

 

 

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ESQUISSE : 070 「 風が炎を吹消す絶対の静けさ 」

 

 

マーラー : 交響曲 「 大地の歌 」

 

第1楽章 ” 地上の苦悩をうたう酒宴の歌 ( 大地の哀愁に寄せる酒の歌 )”
…… 李白の詩 「 悲歌行 」 による ……

黄金の杯の中 酒が満ち 我らを手招き誘う
だがまだ飲むな その前に 先ず歌おう わたしが お前たちに一曲歌いきかせよう
この悲嘆の歌を お前達の心に哄笑となって鳴り響かせたいのだ
その悲しみが近づき やがて嘆きの時が迫れば その心の園は荒れ果て 枯れ果てる
喜びも歌も 枯れ萎び 絶えるのだから

生は暗い そして死も 生は上可解だ そして死も

この家の主よ その酒倉は蓄えでいっぱいだ 黄金色の酒が満ちている
そして ここには琴 わたしの琴がある
琴を掻き鳴らす そして 酒盃を飲み乾す
互いに調和し それは それぞれにふさわしいことだろう
酒で満たされた杯が あるべき時にあるならば
その価値は この世のどの王国よりも勝る この大地の

生は暗い そして死も 生は上可解だ そして死も

天空は蒼い 永遠に そして大地は
悠久の大地は 揺るぎなく そして 春来たれば花咲く
だがお前よ だが人間よ どれだけ生き永らえるというのだ お前たちよ
儚い戯れに過ぎぬ浮世の楽しみさえ この大地の
百年と許されぬではないか

見ろ あれを見ろ 下だ
月明かりの中 墓の上に蹲る荒々しくも不気味な影
亡霊のような 獣のような あの姿を
あれは猿だ 聞こえるか 生の甘美な芳香を
鋭く引き裂く その叫声を
さあ盃を取れ 今こそその時だ お前たちよ
この黄金の杯を飲み乾すのだ

生は暗い そして死も 生は上可解だ そして死も

 

第2楽章 ” 秋に寂しい人 ( 秋に寂しき者 )”
…… 銭起の詩 「 效古秋夜長 」 による ? ……

秋の霞は青々と 波打つ湖上に湧き立ち
佇むすべての草を 霜が覆う
あたかも 匠が雅な花に翡翠の粉を
美しい草花の上に 巧緻に散らしたかのようだ

花々の甘く芳しい香りは 吹き払われ 消え去り
冷たい風に 茎は下向きに屈する
やがて うつろい 萎れ 枯れた黄金色の蓮の葉は
間もなく水面に落ち 漂い 流れゆく

私の心は 疲れ果て その小さな灯火は
かすかな音をたてて消え わたしを眠りへと誘う
わたしは お前の許へ行こう 寛ぐ所 安息の場所よ
わたしに 安らぎを与えてくれ
わたしには 快癒が必要なのだ

私は 孤独のうちに 泣きはらした
心の秋は あまりに長く
愛の陽よ お前は二度と輝いてはくれないのか
この苦い涙を 優しく乾かすために

 

第3楽章 ” 若さについて ( 青春について )” / ピアノ版 : 磁器の四阿
…… 李白の詩 「 宴陶家亭子 」 による ……

小さな池の中に その中程あたり
四阿が
陶磁の緑 そして白を色なす

先には あたかも虎の背のように反り
架橋が
翡翠の弧を描く

そこには 美しく装う友たちが
坐り 杯を酌み交わし 談笑し
多くは綴り 詩をものす

彼らは 絹の袖を引きずり
絹の冠は 無造作に 首筋深く
その姿が 水鏡に映る

その小さな池の 静かな水面に映り
すべてが鏡像となり
滑らかな漣に揺れる

緑と白の四阿
翡翠の架橋
全てが逆さまに見える

弓形にしなった橋が
半月のように輝き 友たちは
美しく装い 酒を飲み 談笑している

 

第4楽章 ” 美しさについて ( 美について )” / ピアノ版 : 岸辺にて
…… 李白の詩 「 採蓮曲 」 による ……

うら若い乙女たちが 美しい花を摘へでいる
岸辺のはずれで 蓮の花を摘んでいる
茂った潅木や草の間に坐り
集めた美しい花々を膝の上に
互いに からかい合っている

金色の陽光が包み込み その姿を織り上げ
その光景を 滑らかに煌く水面に映し出す
陽光は たおやかな乙女たちのほっそりとした肢体を動かせ
愛らしい甘い瞳を輝かせる
そして そよ風は 媚びるように 着物の布地を撫で
袖をなびかせて 魔法のごとく
大気に乙女たちの香気を 風に乗せて漂わせ運ぶ

おお 見よ 向こうの岸辺には美しい少年たち
駿馬に跨り 跳ね回る姿
太陽のように 遠く輝き渡っている
見る間に 青々とした柳の枝葉をくぐり抜け
凛々しい若者たちが早駆けしてた
少壮の一群がこちらへ来た

一人の少年の馬が快活に いなないたかと思うと
怯えて暴れ 突っ走る
行き交う蹄で 花や草を揺るがし
まるで嵐のように 倒れた花々を踏みにじる
ああ なんとも嬉しげに たてがみを振るい
熱い鼻息を吐き出している

金色の陽光が包み込み その姿を織り上げ
その光景を 滑らかに煌く水面に映し出す
そして その乙女たちの中でも最も美しい娘が
憧れを込めた眼差しで その彼に長い一瞥を送る
すました態度も芝居か 見せかけに過ぎない
大きな瞳のきらめが
熱い眼差しの翳りが
明々暗々と 胸のときめきを訴え 揺らいでいる

 

第5楽章 ” 春に酔う人 ( 春に酔える者 )” / ピアノ版 : 春に飲む人
…… 李白の詩 「 春日酔起言志 」 による ……

人生が ただの夢に過ぎないのなら
努力も苦労も 何になろうか
飲めなくなるまで 飲む 飲む 飲む
うららかな日を 愛おしい一日中

それで 喉も魂も満たされて
もし これ以上飲めなくなったとしたら
うちの戸口に よろめき帰り
そこで気持ち良く寝る 素晴らしいかな

寝覚めに 何か聞こえる 聞こえるか
一羽の鳥が歌っている 樹の上で
わたしは 夢見心地 その鳥に訊ねる
もう春が来たのか 春なんだろうか まるで夢の中

鳥は囀る そうだ そうだ 春はそこ 春だ
春だ 春だ 春が来たのだ 夜の間にやって来たのだ
わたしは 目を凝らし その鳥を じっと眺め
わたしは 聞き耳を立て 鳥のその歌に聞き入る
鳥 歌い そして笑う 笑う

わたしは 杯に酒を注ぎ こぼれるほどに満たし
飲み 飲み干し 底が見え
そして 歌う
漆黒の天空に 月が 月が輝くまで

そして もう歌えなくなったらな
そして もう飲めなくなったらな
また 寝る
春が何だと言うのだ 春が来たから それがどうだと言うんだ
ほっとけ わたしを ただ酔わせておいてくれ

 

第6楽章 ” 別れ ( 告別 )”
…… 孟浩然の詩 「 宿業師山房期丁大不至 」 と王維の詩 「 送別 」 による ……

太陽は去りゆく 連なる山の彼方に
夜の帳が 谷という谷のすべてに広がり降り来る
冷気にみたされた影とともに

おお 見よ 銀色の小舟のように浮かぶ
月が 碧空の海にのぼり
わたしは 仄かにそよぐ風を感じる
ほの暗い 唐檜 ( 松 )の木陰で

小川は歌う 闇の中は妙音に満ち
花々は 寂光の中で色褪せゆく

大地は息づく 静けさと やすらぎと まどろみに満たされ
今や すべてのあこがれが 夢見ようとしている
疲れた人々は 家路につき
眠りの中で 忘れてしまった幸福と
若さを 新たに学ぶために そしてそれを取り戻そうと

鳥たちは 静かに 梢にうずくまっている
この世界は 眠りに就く

風が吹く 冷たく わたしのいる唐檜 ( 松 )の木陰に
わたしは ここに佇み 友を待つ
わたしは 待ちわびる 会いに来ると約束した彼を
最後の惜別の辞のために 最後の別れの時を待つのだ

わたしは 焦がれる おお 友よ 君とともに 傍らで
この夕べの美しさを味わいたい
友よ 君はどこにいる 私を長く独りにしないでくれ

わたしは リュート( 琴 )を持ち 道を行きつ戻りつ彷徨う
柔らかい草にふくらむ道の上を
おお 美しさよ おお 永遠の愛よ 生命に酔い痴れた世界
おお 君よ来い おお 来てくれ つれない友よ

》 管弦楽の間奏

友は馬を降り 別れの杯を彼に差し出した
そして 尋ね聞いた どこへ行くのかを
何故に また何故に そうしなければならぬのかと

彼は語った その声は悲しみにくぐもっていた
君よ わたしの友よ
わたしは この世で 幸運に恵まれなかった 幸せは微笑まなかった

わたしがどこへ行くかと わたしは行く わたしは 彷徨う山の中へ行くのだ
わたしは 探す やすらぎを
孤独な心のために やすらぎを求めて

わたしは 故郷へ わたしの居場所へと わたしは歩き向かう
決して二度とはすまい 遠くへの逍遥は 遠国にさすらいは
静かに わたしの心
そして 待つ その時を待つのだ その時を

愛する大地 春になれば 至る所で花咲き新緑に萌える
至る所で 永遠に 永遠に遥か涯まで 青く光り輝く
永遠に
永遠に 永遠に
永遠に

 

 

 

 

ESQUISSE_069

 

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Gustav Mahler : Symphony, Das Lied von der Erde / Heinz Bethge

 

1. Das Trinklied vom Jammer der Erde
…… Li-Tai-Po ( 701-762 )……

Schon winkt der Wein im gold’nen Pokale,
doch trinkt hoch nicht,erst sing’ ich euch ein Lied!
Das Lied vom Kummer soll auflachend in die Seele euch klingen.
Wenn der Kummer naht,liegen wüst die Gärten der Seele,
welkt hin und stirbt die Freude,der Gesang.

Dunkel ist das Leben,ist der Tod.

Herr dieses Hauses! Dein Keller birgt die Fülle des goldenen Weins!
Hier,diese Laute nenn’ ich mein!
Die Laute schlagen und die Gläser leeren,
Das sind die Dinge,die zusammen passen.
Ein voller Becher Weins zur rechten Zeit
Ist mehr wert,als alle Reiche dieser Erde!

Dunkel ist das Leben,ist der Tod!

Das Firmament blaut ewig,und die Erde
wird lange fest steh’n und aufblüh’n im Lenz.
Du aber,Mensch,wie lang lebst denn du?
Nicht hundert Jahre darfst du dich ergötzen,
an all dem morschen Tande dieser Erde!

Seht doch hinab! Im Mondschein auf den Gräbern
hockt eine wild-gespentische Gestalt!
Ein Aff ist’s! Hört ihr,wie sein Heulen
hinausgellt in den süßen Duft des Lebens!
Jetzt nehmt den Wein! Jetzt ist es Zeit,Genossen!
Leert eure gold’nen Becher zu Grund!

Dunkel ist das Leben,ist der Tod!

( Nur ein Besitztum ist dir ganz gewiss:
Das ist das Grab,das grinsende,am Erde.
Dunkel ist das Leben,ist der Tod. )

 

2. Der Einsame im Herbst
…… Tchang-Tsi? ( 765? – 830? )……

Herbstnebel wallen bläulich überm See,
vom Reif bezogen stehen alle Gräser;
man meint,ein Künstler habe Staub vom Jade
über die feinen Blüten ausgestreut.

Der süße Duft der Blumen is verflogen;
ein kalter Wind beugt ihre Stengel nieder.
Bald werden die verwelkten,goldnen Blätter
der Lotosblüten auf dem Wasser zieh’n.

Mein Herz ist müde. Meine kleine Lampe
erlosch mit Knistern,
es gemahnt mich an den Schlaf.
Ich komm’ zu dir,traute Ruhestätte!
Ja,gib mir Ruh,ich hab’ Erquickung not!

Ich weine viel in meinen Einsamkeiten.
Der Herbst in meinem Herzen währt zu lange.
Sonne der Liebe,willst du nie mehr scheinen,
um meine bittern Tränen mild aufzutrocknen?

 

3. Von der Jugend / Der Pavillon aus Porzellan
…… Li-Tai-Po ( 701-762 )……

Mitten in dem kleinen Teiche
steht ein Pavillon aus grünem
und aus weißem Porzellan.

Wie der Rücken eines Tigers
wölbt die Brücke sich aus Jade
zu dem Pavillon hinüber.

In dem Häuschen sitzen Freunde,
schön gekleidet,trinken,plaudern,
manche schreiben Verse nieder.

Ihre seidnen Ärmel gleiten
rückwärts,ihre seidnen Mützen
hocken lustig tief im Nacken.

Auf des kleinen,kleinen Teiches stiller,stiller
Wasserfläche zeigt sich alles
wunderlich im Spiegelbilde.

Alles auf dem Kopfe stehend
in dem Pavillon aus grünem
und aus weißem Porzellan;

Wie ein Halbmond scheint die Brücke,
umgekehrt der Bogen. Freunde,
schön gekleidet,trinken,plaudern.

 

4. Von der Schönheit / Am Ufer
…… Li-Tai-Po ( 701-762 )……

Junge Mädchen pflücken Blumen,
pflücken Lotosblumen an dem Uferrande.
Zwischen Büschen und Blättern sitzen sie,
sammeln Blüten in den Schoß und rufen
sich einander Neckereien zu.

Gold’ne Sonne webt um die Gestalten,
spiegelt sie im blanken Wasser wider.
Sonne spiegelt ihre schlanken Glieder,
Ihre süßen Augen wider,
und der Zephir hebt mit Schmeichelkosen das Gewebe
ihrer Ärmel auf,führt den Zauber
ihrer Wohlgerüche durch die Luft.

O sieh,was tummeln sich für schöne Knaben
dort an dem Uferrand auf mut’gen Rossen,
weithin glänzend wie die Sonnenstrahlen;
schon zwischen dem Geäst der grünen Weiden
trabt das jungfrische Volk einher!
Das Roß des einen wiehert fröhlich auf
und scheut und saust dahin,
über Blumen,Gräser,wanken hin die Hufe,
sie zerstampfen jäh im Sturm die hingesunknen Blüten,
hei! wie flattern im Taumel seine Mähnen,
dampfen heiß die Nüstern!

Goldne Sonne webt um die Gestalten,
spiegelt sie im blanken Wasser wider.
Und die schönste von den Jungfrau’n sendet
lange Blicke ihm der Sehnsucht nach.
Ihre stolze Haltung is nur Verstellung.
In dem Funkeln ihrer großen Augen,
in dem Dunkel ihres heißen Blicks
Schwingt klagend noch die Erregung ihres Herzens nach.

 

5. Der Trunkene im Frühling / Der Trinker im Frühling
…… Li-Tai-Po ( 701-762 )……

Wenn nur ein Traum das Leben ist,( Wenn nur ein Traum das Dasein ist,)
warum denn Müh’ und Plag’!?
Ich trinke,bis ich nicht mehr kann,
den ganzen,lieben Tag!

Und wenn ich nicht mehr trinken kann,
weil Kehl’ und Seele voll,
So tauml’ ich bis zu meiner Tür
und schlafe wundervoll!

Was hör’ ich beim Erwachen? Horch!
Ein Vogel singt im Baum.
Ich frag’ ihn,ob schon Frühling sei.-
Mir ist,als wie im Traum.

Der Vogel zwitschert: Ja! Ja! Der Lenz,der Lenz
ist da,sei kommen über Nacht!( der Lenz,sei kommen über Nacht! )
Aus tiefstem Schauen lausch’ ich auf,-
der Vogel singt und lacht! und lacht!

Ich fülle mir den Becher neu
und leer’ ihn bis zum Grund
und singe,bis der Mond erglänzt
am schwarzen Firmament!( am schwarzen Himmelsgrund )

Und wenn ich nicht mehr singen kann,( Und wenn ich nicht mehr trinken kann, )
Und wenn ich nicht mehr singen kann,
so schlaf’ ich wieder ein,
Was geht mich denn der Frühling an!?( was geht mich Welt und Frühling an )
Laßt mich betrunken sein!

 

6. Der Abschied
…… Mong-Kao-Yen and Wang-Wei( 701-761 )……

Die Sonne scheidet hinter dem Gebirge.
In alle Täler steigt der Abend nieder
mit seinen Schatten,die voll Kühlung sind.

O sieh! wie eine Silberbarke schwebt der Mond
am blauen Himmelssee herauf.
Ich spüre eines feinen Windes Weh’n
hinter den dunklen Fichten!

Der Bach singt voller Wohllaut durch das Dunkel.
Die Blumen blassen im Dämmerschein.

Die Erde atmet voll von Ruh’ und Schlaf.
Alle Sehnsucht will nun träumen,
die müden Menschen geh’n heimwärts,
um im Schlaf vergess’nes Glück
und Jugend neu zu lernen!

Die Vögel hocken still in ihren Zweigen.
Die Welt schläft ein!

Es wehet kühl im Schatten meiner Fichten.
Ich stehe hier und harre meines Freundes.
Ich harre sein zum letzten Lebewohl.
[er kommst zu mir der es mir versprach]

Ich sehne mich,o Freund,an deiner Seite
die Schönheit dieses Abends zu genießen.
Wo bleibst du? du lässt mich lang allein!

Ich wandle auf und nieder mit meiner Laute auf Wegen,
die von weichem Grase schwellen.
O Schönheit,o ewigen Liebens,Lebens trunk’ne Welt!
[O kämst du! O kämst du ungetreuer Freund]

》 Interl Mezzo

Er stieg vom Pferd und reichte ihm den Trunk des Abschieds dar.
Er fragte ihn,wohin er führe
und auch warum,warum es müßte sein.

Er sprach,seine Stimme war umflort:
Du,mein Freund,
mir war auf dieser Welt das Glück nicht hold!

Wohin ich geh’? Ich geh’,ich wandre in die Berge.
Ich suche Ruhe,Ruhe für mein einsam Herz!

Ich wandle nach der Heimat,meiner Stätte!
Ich werde niemals in die Ferne schweifen.
Still ist mein Herz und harret seiner Stunde!

Die liebe Erde allüberall blüht auf im Lenz und grünt aufs neu!
allüberall und ewig,ewig blauen licht die Fernen,
ewig,ewig,
ewig,ewig,
ewig,
ewig,
ewig!

 

 

 

 

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李白「 悲歌行 」 前半部分
…… 第1楽章 ” 地上の苦悩をうたう酒宴の歌 ( 大地の哀愁に寄せる酒の歌 )”

悲來乎 悲來乎 主人有酒且莫斟
聽我一曲悲來吟 悲來不吟還不笑
天下無人知我心 君有敷斗酒 我有三尺琴
琴鳴酒樂兩相得 一杯不啻千鈞金
悲來乎 悲來乎 天雖長地雖久
金玉滿堂應不守 富貴百年能幾何 死生一度人皆有
孤猨坐啼墳上月 且須一盡杯中酒

悲しいかな 悲しいかな 主人酒有るも且く斟むこと莫かれ
我に聽け一曲悲來の吟 悲來吟せずまた笑はず
天下に人我が心を知るもの無く 君に敷斗の酒有り 我に三尺の琴有り
琴鳴酒樂兩つながら相得たり 一杯啻 ( ただ )に千鈞の金のみならず
悲しいかな 悲しいかな 天長へにありと雖も地久しきにありと雖ども
金玉堂に滿つれば應に守らざるべし 富貴百年よく幾何ぞ 死生一度人皆有り
孤猨 坐ろに ( そぞろに ) に啼く墳上の月 且く 須らく一たび杯中の酒を盡くすべし

 

李白「 宴陶家亭子 」
…… 第3楽章 ” 若さについて ( 青春について )” ……

曲巷幽人宅 高門大士家 池開照膽鏡 林吐破顔花
祿水藏春日 靑軒祕晩霞 若聞弦管妙 金谷不能誇

陶家の亭子に宴す

曲巷幽人の宅 高門大士の家 池は開く照膽の鏡 林は吐く破顔の花
祿水春日を藏し 靑軒晩霞を祕す 若し弦管の妙を聞かば 金谷も誇ること能はず

 

李白「 採蓮曲 」
…… 第4楽章 ” 美しさについて ( 美について )” ……

若耶谿傍採蓮女 笑隔荷花共人語
日照新妝水底明 風飄香袂空中擧
岸上誰家遊冶郎 三三五五暎垂楊
紫騮嘶入落花去 見此踟蹰空断腸

若耶谿の傍 採蓮の女 ( むすめ ) 笑ひて荷花を隔て 人と共に語る
日は新粧を照らして 水底に明らかに 風は香袂 ( こうべい ) を飄して 空中に挙がる
岸上 誰が家の遊冶郎 ( ゆうやろう ) 三三 五五 垂楊に暎ず
紫騮 落花に嘶き入りて去るも 此れを見て踟蹰し 空しく断腸

 

李白「 春日醉起言志 」
…… 第5楽章 ” 春に酔う人 ( 春に酔える者 )” ……

処世若大夢 胡為労其生 所以終日酔 頽然臥前楹
覚来眄庭前 一鳥花間鳴 借問此何時 春風語流鶯
感之欲嘆息 対酒還自傾 浩歌待明月 曲尽已忘情

春日酔より起きて志を言う

處世大夢の若く 胡爲ぞ其の生を勞する 所以に終日醉ひ 頽然として前楹に臥す
覺め來たつて庭前を盼れば 一鳥花閒に鳴く借問すれば 此れ何れの時ぞ 春風流鶯に語る
之に感じて歎息せんと欲し 酒に對して還た自ら傾く 浩歌して明月を待ち 曲盡きて已に情を忘る

 

孟浩然「 宿業師山房待丁大不至 」
…… 第6楽章 ” 別れ ( 告別 )” …… 前半部分

夕陽度西嶺 羣壑倏已瞑
松月生夜涼 風泉滿淸聽
樵人歸欲盡 烟鳥棲初定
之子期宿來 孤琴候蘿逕

業師の山房に宿り 丁大を待てども至らず

夕陽( せきよう )西嶺に度り 羣壑 倏ち( たちまち )已に瞑し( くらし )
松月 夜涼を生じ 風泉 淸聽滿つ
樵人 歸りて盡きんと欲し 烟鳥 棲みて初めて定まる
之の子 宿來を期す 孤琴 蘿逕に候つ

 

王維「 送別 」
…… 6楽章 ” 別れ ( 告別 )” …… 後半部分

下馬飲君酒 問君何所之 君言不得意
歸臥南山陲 但去莫復問 白雲無盡時

馬を下りて 君に酒を飲ましむ 君に問う 何くにか之く所ぞ 君は言う 意を得ず
歸りて南山の陲に臥せんと 但だ去れ 復た問うこと莫からん 白雲は盡くる時無し

 

 

 

 

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